London: Russland kämpft mit medizinischen Versorgungsengpässen

London/Moskau: Nach Einschätzung des britischen Militärgeheimdienstes kämpft derzeit im Zusammenhang mit dem -Krieg mit einer Krise der medizinischen Versorgung. Der Zustrom militärischer Opfer habe wahrscheinlich die normale Bereitstellung einiger ziviler medizinischer Dienste beeinträchtigt, heißt es am Montag im täglichen Lagebericht aus London.

Das gelte insbesondere in den Grenzregionen in der Nähe der Ukraine. Es sei wahrscheinlich, dass viele spezielle Militärkrankenhäuser für verletzte Offiziere reserviert sind. Die Briten verweisen auf Schätzungen, wonach wahrscheinlich bis zu 50 der russischen Todesopfer im Kampfeinsatz durch “angemessene Erste Hilfe” hätte verhindert werden können. Die sehr langsame Evakuierung von Verwundeten in Verbindung mit der “unsachgemäßen Verwendung” von Abbindesystemen sei wohl eine der Hauptursachen für vermeidbare Todesfälle und Amputationen, so der Geheimdienst.

Quellenangaben

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch dts Nachrichtenagentur
Bildhinweis: Russische Einsatzkräfte, MOD, Text: über dts Nachrichtenagentur

Kontakt:

Newsroom: dts Nachrichtenagentur
Pressekontakt: Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Mansfelder Straße 56

06108 Halle (Saale)

Deutschland

London: Russland kämpft mit medizinischen Versorgungsengpässen

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
×