IW hält Lindners “Wachstumschancengesetz” für unzureichend

Köln: Das Institut der deutschen hält das von der auf den Weg gebrachte “Wachstumschancengesetz” für unzureichend. “Ein Investitionsplus von elf Milliarden wird zwar spürbar sein, ist in Anbetracht der vielen Baustellen im Land aber nicht mehr als ein Startschuss”, sagte IW-Ökonom und Steuerexperte Tobias Hentze.

Neue Modellrechnungen des IW zeigten, dass der Effekt eher gering ausfallen werde. Dies liege vor allem daran, dass die durchschnittliche Entlastung pro Jahr mit sechs bis sieben Milliarden Euro “überschaubar” bleibe. Ein positiver Nebeneffekt bestehe jedoch: So könnten durch das Plus an Investitionen bis 2028 knapp 9.000 neue entstehen. “Und auch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte höher ausfallen – allerdings nur in geringem Ausmaß”, so das IW.

Quellenangaben

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch dts Nachrichtenagentur
Bildhinweis: Christian am 06.11.2023

Kontakt:

Newsroom: dts Nachrichtenagentur
Pressekontakt: Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Mansfelder Straße 56

06108 Halle (Saale)

Deutschland

IW hält Lindners “Wachstumschancengesetz” für unzureichend

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
×