Mitteldeutsche Zeitung: MZ zu Russland

Halle (ots) –

Putins Ehrgeiz, 30 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion die Einflusssphäre Russlands auszuweiten, wirkt wie aus der Zeit gefallen. Denn die Großmächte können längst nicht mehr eigenmächtig und unwidersprochen Interessensphären definieren wie gegen Ende des Zweiten Weltkriegs.

Doch Putin schert das nicht. Das zeigt die Militärintervention zugunsten des autoritären Präsidenten von Kasachstan. Im südöstlichen Nachbarstaat Russlands will der Kreml seinen Einfluss ebenso ausbauen wie in der Ukraine. Putin hat die Unruhen in Kasachstan genutzt, um diesem Ziel näherzukommen.

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