Forschungsministerin friert Zusammenarbeit mit Russland ein

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat angekündigt, die Zusammenarbeit mit bis auf Weiteres einzufrieren. “Der russische Angriff auf die ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts und durch nichts zu rechtfertigen. Er muss ernsthafte Konsequenzen haben”, sagte sie der “Welt” (Samstagausgabe).

Russland habe sich mit dem Angriff selbst aus der internationalen Gemeinschaft verabschiedet, so Stark-Watzinger. “Für das Bundesministerium für und bedeutet das, dass die bisherige, langjährige Zusammenarbeit in und Forschung sowie in der Berufsbildung gegenwärtig gestoppt wird, obwohl sie grundsätzlich im beiderseitigen Interesse ist und zur Lösung globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel beiträgt. Alle laufenden und geplanten Maßnahmen mit Russland werden eingefroren und kritisch überprüft. Neue Maßnahmen wird es bis auf Weiteres nicht geben. Technologietransfer darf nicht mehr stattfinden.”


Foto: Bundesministerium für Bildung und Forschung, über dts Nachrichtenagentur

Kontakt:

Newsroom: dts Nachrichtenagentur
Pressekontakt: Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Mansfelder Straße 56

06108 Halle (Saale)

Deutschland

Forschungsministerin friert Zusammenarbeit mit Russland ein

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
×