Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 9,29

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist gestiegen. Das RKI meldete am Dienstagmorgen zunächst 9,29 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Montag ursprünglich: 6,99, Dienstag letzter Woche ursprünglich 7,05).

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (18,37). Dahinter folgen Brandenburg (16,16), Schleswig-Holstein (15,81), (12,49), (11,53), (11,29), Bayern (11,02), Hessen (9,59), Nordrhein-Westfalen (9,29), Berlin (8,57), (8,04), Rheinland-Pfalz (7,38), Niedersachsen (7,16), Saarland (7,13), (5,77) und Baden-Württemberg (5,05). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 3,70, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,54, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,92, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,36, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 14,72 und bei den Über-80-Jährigen bei 57,66 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.


Foto: Rettungswagen, über dts Nachrichtenagentur

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