Hibiskusblütentee – schöne Blumen für einen gesunden Tee

Ein Klassiker unter den Teesorten ist der Hibiskustee. Er gilt als ein sehr guter Durstlöscher für heiße Sommertage und hat zudem noch eine Reihe von Vorteilen, in Bezug auf die . Im Garten ist der Hibiskus eine wunderschön blühende und duftende Pracht, die jedem Blumenfreund sofort den Kopf verdreht. Dass die schön blühende Pflanze noch weitaus mehr kann, als nur gut aussehen, wissen jedoch nur wenige Menschen.

Eine Blume aus den Tropen

Der Hibiskus kommt ursprünglich aus den Tropen im Südwesten Asiens. Dort wächst er besonders üppig an Sträuchern und erfüllt die Luft mit seinem einzigartigen . Hibiskus gehört zur Familie der Malvengewächse und ist in auch unter dem Namen Eibisch bekannt. Karriere gemacht hat der Hibiskus mit seinen großen Blüten in den kunstvollen Gärten des Orients, im 16. Jahrhundert kam die Pflanze dann nach Europa. Schon die Araber wussten um die Heilkraft von Hibiskusblütentee und dieses Wissen brachten die Araber als Eroberer mit nach Spanien. Von dort aus traten die Blumen und auch der Hibiskusblütentee ihren Siegeszug auf dem europäischen Kontinent an.

Ein gesunder Genuss

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Wer im Garten die prachtvoll blühenden Hibiskussträucher sieht, wird kaum vermuten, wie viel Vitamin C sich in den Blüten versteckt. Das Vitamin C macht den Hibiskusblütentee zusammen mit der ebenfalls enthaltenden Apfel- und Zitronensäure so gesund. Hibiskusblütentee wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und selbst bei Migräne ist der Tee aus den schönen Blüten des Hibiskus eine gute Wahl. Wer unter einem zu hohen Blutdruck leidet, sollte regelmäßig Hibiskusblütentee trinken, um einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu vermeiden. Was den Hibiskusblütentee aber so besonders macht, ist die Tatsache, dass er eine große Hilfe für die Leber ist. Die heutige , aber auch die machen der Leber schwer zu schaffen, sie ist so etwas wie ein Filter für alle giftigen Stoffe. Hibiskusblütentee hilft der Leber sehr effektiv dabei, sich vor den schädlichen Stoffen zu schützen.

Der Tee als Durstlöscher

In Nordafrika nennen die Menschen den Tee aus den Blüten des Hibiskus „Karkad“ und schätzen ihn als einen effektiven Durstlöscher. Sie verfeinern den Tee mit Minze oder Ingwer und schützen so das Immunsystem. An heißen Sommertagen wird der Tee vor allem durch die Zitronen- und Apfelsäure zu einem erfrischenden Getränk. Mit einer Scheibe Limette oder Zitrone löscht der Tee nicht nur den Durst, sondern versorgt den Körper auch mit reichlich Vitamin C. Der leicht säuerliche Geschmack ist sehr erfrischend und eine gute Alternative zu süßen Limonaden oder dem langweiligen Mineralwasser. Der Tee aus Hibiskusblüten kann auch als Aromatherapie Anwendung finden. In dieser Form hilft er besonders in den Wechseljahren.

Fazit zum Hibiskusblütentee

Eine Pflanze, die wunderschön aussieht und heilende Wirkung hat – der Hibiskus hat beides im Angebot. Er macht aus jedem Garten einen Hingucker und hilft bei grippalen Infekten ebenso wie bei leichten Depressionen. Studien haben nachgewiesen, dass die Wirkstoffe im Hibiskus sich sogar positiv auf eine Leukämieerkrankung auswirken können. Sie sind in der Lage, einen programmierten Tod der Krebszellen auszulösen. Was den Tee aus Hibiskusblüten jedoch besonders beliebt macht, das ist seine Eigenschaft als Durstlöscher an heißen Sommertagen.

Bild: @ depositphotos.com / efired

Hibiskusblütentee – schöne Blumen für einen gesunden Tee

Tommy Weber