CDU-Ministerpräsident Günther: Jamaika im Bund für …

Zur Vollansicht bitte auf das Bild klicken!

CDU-Ministerpräsident Günther: Jamaika im Bund für …

26 sec

Düsseldorf (ots) – Die CDU sollte nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther im Bund eine Koalition mit FDP und Grünen anstreben. „Wenn Jamaika 2021 auf Bundesebene gelingen kann, dann wäre das für Deutschland das beste Modell“, sagte Günther der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). Der CDU-Politiker regiert in Schleswig-Holstein seit Juni 2017 mit FDP und Grünen. „Die drei Parteien passen richtig gut zusammen“, sagte Günther. „Das ist einfach ein kluges Bündnis. Da sind Menschen, auf die man sich verlassen kann.“ Er sei sich sicher, dass in allen drei Parteien das Bedauern über die gescheiterten Verhandlungen im November 2017 groß sei – „auch wenn das im Moment keiner so richtig zugeben mag“. Grünen-Chef Robert Habeck, der sein Amt als Landesminister in Kiel für den Wechsel nach Berlin aufgibt, werde ihm im Kabinett fehlen. Günther sagte: „Er wird es auf Bundesebene gut machen.“

www.rp-online.de

Quellenangaben

Textquelle:Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/30621/4031835
Newsroom:Rheinische Post
Pressekontakt:Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Das könnte Sie auch interessieren:

Amokfahrer von Münster konnte seinen beruflichen Niedergang … Köln (ots) - Köln/Münster. Der Todesfahrer von Münster hat sich mit einer achtschüssigen Handfeuerwaffe in den Mund geschossen. Wie der Kölner Stadt-Anzeiger (Montag-Ausgabe) aus Sicherheitskreisen erfuhr, soll der 48-jährige Jens R. seinen beruflichen Niedergang als Industriedesigner nicht verkraftet haben. Dies legt zumindest eine fünfseitige Abschiedsmail nahe, die der Amokläufer Ende März an Angehörige und Bekannte verschickte. In dem Traktat machte er vor allem Ärzten Vorwürfe, dass sie ihn falsch behandelt hätten. Als gefeierter Absolvent der Fachhochschule Münster hatte der Freiberufler...
zur Parteienfinanzierung Halle (ots) - Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Diesen Auftrag gibt ihnen das Grundgesetz - und Demokratie ist nicht kostenlos. Es ist also richtig, dass die Parteien Geld vom Staat bekommen und sich nicht nur aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanzieren müssen. Alles andere würde privaten Geldgebern ein viel zu hohes Gewicht einräumen.QuellenangabenTextquelle: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuellQuelle: https://www.presseportal.de/pm/47409/3963576Newsroom: Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200 har...
Initiatoren des Video-Volksbegehrens in Berlin sammelten für … Berlin (ots) - Für das derzeit in Berlin laufende Volksbegehren »Videoaufklärung und Datenschutz« wurden nach Recherchen der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Freitagausgabe) bislang mehr als 50.000 Euro an Sachspenden gesammelt. »Mit den Sachspenden wurden zwei Dinge finanziert: Unsere Webseite und Anzeigen in Tageszeitungen«, sagte der Bundestagsabgeordnete und Ex-Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) dem »nd«. Heilmann ist einer der Initiatoren des Aktionsbündnisses für das Volksbegehren. Die Summe zu den veröffentlichungspflichtigen Spenden geht aus einer Übersicht de...
Nietan: Wir brauchen mehr Geld, um die Demokratie im Internet … Berlin (ots) - SPD-Schatzmeister Dietmar Nietan hat den Vorwurf zurückgewiesen, die Sozialdemokraten wollten die staatliche Parteienfinanzierung wegen der besonderen Belastung ihrer Parteikasse erhöhen. "Der in Rede stehende Gesetzentwurf hat nichts mit der aktuellen Kassenlage von Parteien zu tun", sagte Nietan dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Ausgabe vom Freitag). Die Parteien müssten aber in die Lage versetzt werden, dem veränderten Informationsbedürfnis der Bevölkerung über die sozialen Netzwerke zusätzlich gerecht zu werden. "Dafür mussten und müssen die Parteien erheblich inve...
Asylstreit Bielefeld (ots) - Das kann nur Horst Seehofer: Per Interview erklärt der CSU-Chef und Innenminister den Streit mit Angela Merkel über die Asylpolitik für erledigt - nachdem er nur kurz zuvor mit einem neuerlichen Alleingang gedroht hatte. Ist das noch Selbstüberschätzung oder schon Verzweiflung? Fakt ist: Seehofer ist politisch am Ende. Wenn der Innenminister das unwürdige Schauspiel der vergangenen Wochen fortsetzt, führt er längst nicht mehr nur seinen persönlichen Feldzug gegen die Kanzlerin weiter. Nein, Seehofer ist dabei, seiner eigenen Partei schweren Schad...
Günther auf dem Holzweg Straubing (ots) - Wie will man sich denn bei kommenden Bundestagswahlen als CDU verkaufen, wenn man nicht mehr so richtig zu erkennen vermag, welchen Kurs die Partei fährt und für welche Koalitionspartner sie sich im Zweifel entscheidet? Gerade im Westen dürften Günthers Gedankenspiele daher für Entsetzen sorgen. Klares Profil, statt sich der eigenen Schwäche hinzugeben, das wäre Günthers Aufgabe. Das eigene Versagen zu pflegen, ist der falsche Weg.QuellenangabenTextquelle: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuellQuelle: https://www.presseportal.de/pm/122668/4032535Newsroom: Presse...
www.presseportal.de - Die große Online-Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Audio und Video. Pressemitteilungen und Pressematerial zu sehr vielen verschiedenen Themen. Ein Service von news aktuell aus der dpa-Firmengruppe.