Bundesregierung: Gefährdungseinschätzung unverändert hoch

Berlin: Nach Angaben der hat der Anschlag in Moskau die Gefährdungseinschätzung der Sicherheitsbehörden zur islamistischen Bedrohung in nicht verändert. “Diese war vorher schon hoch”, sagte ein Regierungssprecher am Montag in Berlin.

Das zeigten auch Maßnahmen der Sicherheitsbehörden gegen Terrorverdächtige der Gruppierung “Islamischer Staat – Provinz Khorasan” (ISPK). “Außerdem ist die islamistische Szene seit dem 7. Oktober 2023 insgesamt noch stärker im Fokus der Sicherheitsbehörden”, fügte der Sprecher hinzu. Man gehe jedem Hinweis nach und handele im engen Austausch mit internationalen Partnern, denn die Gefahr durch islamistischen bleibe “akut”.

Terrorwarnstufen wie in gibt es in Deutschland unterdessen nicht. “Das Bundeskriminalamt erstellt jedoch periodisch und einzelfallbezogen Gefährdungsbewertungen zur terroristischen Bedrohungslage, die allen Sicherheitsbehörden zur Verfügung gestellt werden”, sagte der Sprecher. Bei einer Erhöhung der allgemeinen Risikolage oder im Einzelfall mit konkretem Risiko würden “umgehend angepasste Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt” – diese dann jedoch immer im eigenen Zuständigkeitsbereich der Länderpolizeien.

Quellenangaben

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch dts Nachrichtenagentur
Bildhinweis: (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Kontakt:

Newsroom: dts Nachrichtenagentur
Pressekontakt: Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Mansfelder Straße 56

06108 Halle (Saale)

Deutschland

Bundesregierung: Gefährdungseinschätzung unverändert hoch

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
×