Comey vor dem Zelt

Zur Vollansicht bitte auf das Bild klicken!

Comey vor dem Zelt

5 sec

Straubing (ots) – Gefährlich wird Comey Trump allerdings nicht, zur Russland-Affäre hat er nichts Neues zu berichten. Der Ex-Beamte will nicht Trumps Rücktritt oder Amtsenthebung, sondern hofft auf seine Abwahl. Und bis zum Urnengang im Jahr 2020 wird Comey ihn genüsslich piesacken. Dabei hätte Trump gewarnt sein müssen: Es war Präsident Lyndon B. Johnson, der mit Blick auf FBI-Chef J. Edgar Hoover gesagt hat: „Auf jeden Fall ist es besser, ihn im Zelt zu haben und er pinkelt raus, als vor dem Zelt und er pinkelt rein.“ Comey steht vor Trumps Zelt. Gemeinsam mit vielen anderen.

Quellenangaben

Textquelle:Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/122668/3918169
Newsroom:Straubinger Tagblatt
Pressekontakt:Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Strafzöllen Bielefeld (ots) - Pekings Reaktion auf die Strafzölle der USA hat nicht lange auf sich warten lassen und kommt leider auch nicht überraschend. Die Diktatur in China musste wohl ein Zeichen setzen, um in dem sich anbahnenden globalen Handelskonflikt nicht ihr Gesicht zu verlieren. Im Sport würde man von einem Revanchefoul sprechen. Leider gibt es niemanden, der wie beim Fußball mit einer Gelben oder Roten Karte den Akteuren Einhalt gebieten könnte. Der Handelsstreit spitzt sich zu und nimmt Kurs auf einen Handelskrieg, aus dem keiner als Gewinner hervorgehen dürfte. Die Spirale aus Zoll und...
Bandigen Reinhard Breidenbach zur Gewalt in Chemnitz Mainz (ots) - Auch der Bundespräsident meldet sich zu Wort, endlich, er meldet sich wider Erwarten zu selten zu Wort. Er teile die Erschütterung über den Tod eines Chemnitzer Bürgers, betont Steinmeier. Zu Recht. Das Gedenken an das Opfer einer Gewalttat darf nicht in den Hintergrund geraten. Der Rechtsstaat muss sich daran messen lassen, wie die Gerichte mit Gewalttätern umgehen, natürlich auch dann, wenn diese Gewalttäter Flüchtlinge sind. Irgendeinen Rabatt darf es nicht geben, weder für Deutsche, noch für Nicht-Deutsche. Der Rechtsstaat muss sich aber auch an der Frage messen lassen, ob er...
Trump in London Halle (ots) - Wie schon beim Nato-Gipfel nutzt Trump jede Gelegenheit dazu, die engsten Verbündeten seines Landes öffentlich zu demütigen. Alle anschließenden Beteuerungen von den "sehr, sehr engen" Beziehungen zu Großbritannien und zu May persönlich sollten nicht darüber hinwegtäuschen. In Brüssel stand Deutschland im Mittelpunkt seiner Angriffe. Ob es Zufall ist, dass beide Länder von Frauen regiert werden? Dass Trump den harten Brexit unterstützt, lässt tief blicken. Der Präsident glaubt, dass der daraus folgende wirtschaftliche und soziale Niedergang der Insel im amerikanischen Interesse...
Experten warnen vor Bauverzögerungen wegen Rohstoffknappheit Düsseldorf (ots) - Wegen des anhaltenden Baubooms in Deutschland haben Experten vor einer Knappheit von Bausand, Kies und Naturstein gewarnt, die zu Verzögerungen von Bauprojekten führen könnte. Grund dafür sind lange Genehmigungsverfahren für die Erweiterung oder Eröffnung neuer Förderwerke. "Angesichts der ambitionierten Ziele der Bundesregierung etwa beim Wohnungsbau oder bei den geplanten Milliardenausgaben für den Straßen und Brückenbau wird es zwangsläufig zu regionalen Engpässen bei der Rohstoffversorgung kommen", sagte Susanne Funk, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Mineralische Ro...
Bund der Steuerzahler fordert Untersuchungsausschuss zu … Osnabrück (ots) - Bund der Steuerzahler fordert Untersuchungsausschuss zu Asyl-Affäre Restlose Aufklärung der Vorgänge im Bamf verlangtOsnabrück. In der Debatte über die Asyl-Affäre im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) drängt der Steuerzahlerbund auf die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Bernhard Zentgraf, Vizepräsident des Bundes der Steuerzahler und Präsident des Landesverbandes in Niedersachsen und Bremen, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag): "Auch im Interesse der Steuerzahler müssen die Vorgänge in der gesamten Behörde und speziell...
Kommentar zu den vorgezogenen Neuwahlen in der Türkei Stuttgart (ots) - In der kurzen Zeit bis Juni dürfte der Druck auf Andersdenkende noch weiter wachsen. Gleichzeitig wird Erdogan noch weniger als bisher geneigt sein, auf Anregungen des Westens einzugehen. Der Nationalismus ist der Trumpf in seinem Wahlkampf. Neue Militärinterventionen - etwa im Irak - und spektakuläre Entscheidungen zur Motivierung seiner konservativen Wähler, etwa die Rückverwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee, sind möglich. Zudem könnte der Streit über Auftritte türkischer Politiker auch in Deutschland wieder aufflammen. Das Projekt einer Wiederannäherung an Europa je...
www.presseportal.de - Die große Online-Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Audio und Video. Pressemitteilungen und Pressematerial zu sehr vielen verschiedenen Themen. Ein Service von news aktuell aus der dpa-Firmengruppe.