Energiekonzern Steag benennt Großteil des Geschäfts in Iqony um

Essen (ots) –

Der Essener Energiekonzern Steag benennt im Zuge einer Aufspaltung einen großen Teil des eigenen Geschäfts in Iqony um. Wie die in Essen erscheinende (WAZ, Dienstagausgabe) berichtet, sollen rund 2300 Steag-Beschäftigte zum neuen Unternehmen wechseln. Das Portfolio von Iqony umfasse neben Solar-, Wind-, Geothermie- und Wasserstoff-Projekten auch Speicher-Technologien, Gaskraftwerke und Ingenieur-Dienstleistungen.

Die WAZ beruft sich auf Informationen, die von der Steag online veröffentlicht worden sind. Die Kohlekraftwerke, darunter große Standorte in Duisburg, Herne und im Saarland, gehören nicht zum neuen Unternehmen, in dem das “Wachstumsgeschäft” des Essener Energiekonzerns gebündelt sein soll. Steag-Chef Andreas Reichel hatte im Frühjahr vergangenen Jahres eine Aufspaltung der Steag in einen grünen und einen schwarzen Bereich angekündigt.

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