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Gute Küchenhygiene ist wichtig, damit Keime, Bakterien & Co. keine Chance haben (AUDIO)

München (ots) – Anmoderation: Dank Corona stehen wir viel mehr in der Küche und bereiten unsere Mahlzeiten selber zu. Wenn wir die Lebensmittel aber nicht richtig behandeln, können uns Keime oder Bakterien krank machen. Was ist zu tun? Marco Chwalek hat bei einem Fachmann nachgefragt:

Sprecher: Beim Zubereiten und Verarbeiten können Keime leicht auf die Lebensmittel gelangen und sich ausbreiten. Bei bestimmten Keimen können Erkrankungen die Folge sein. Mit ein paar Küchenhygiene – Grundregeln lassen die sich aber vermeiden. Welche das sind, weiß TÜV SÜD-Lebensmittelexperte Dr. Andreas Daxenberger:

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O-Ton Alexander Daxenberger: 21 Sekunden “In der eigenen Küche gilt das, was man von anderen auch erwarten würde. Bevor man Lebensmitteln anfasst, Hände waschen nicht vergessen, Ringe und Armbänder am besten abnehmen, damit sie nicht stören. Auch sollte man sich nicht ins Gesicht fassen oder an die Nase und natürlich auch nicht auf die Lebensmittel husten. Und Haustiere bleiben draußen, aus der Küche, während man kocht.”

Sprecher: Und so sieht eine gute Hygiene bei der Lebensmittelzubereitung aus:

O-Ton Alexander Daxenberger: 24 Sekunden “1. Lappen, Schwämme und Bürsten sind selbst Keimüberträger und müssen häufig ausgetauscht werden. 2. Die Arbeitsflächen und die Spüle sollten während und nach dem Kochen mit heißem Wasser und Spülmittel oder auch Haushaltsreiniger immer wieder mal sauber gemacht werden. Und 3. ganz wichtig, die Kühlkette, die darf nicht unterbrochen werden, also auch nicht vom Geschäft, in die Kühltasche, nach Hause in den Kühlschrank.”

Sprecher: Diese Nahrungsmittel sind besonders anfällig für die Übertragung von Lebensmittelinfektionen:

O-Ton Alexander Daxenberger: 21 Sekunden “Das sind vor allem rohes Fleisch, besonders Hack- und Geflügelfleisch, Fisch und frisches, ungewaschenes Gemüse. Bei der Verarbeitung von Fleisch, Fisch und Geflügel sollten daher unbedingt getrennte Geräte und Schneidbretter verwendet werden, weil sonst das Risiko steigt, für Lebensmittelinfektionen bei anderen Gerichten in der Küche zum Beispiel den Salaten.

Abmoderation: Und noch ein wichtiger Tipp von TÜV SÜD: Bleibt von einer Mahlzeit etwas übrig, sollte man die Reste unbedingt im Kühlschrank aufbewahren.

Quellenangaben

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Textquelle:TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/38406/4606922
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