Der Klimawandel aus Sicht des evolutionären Humanismus: Warum wir nicht “klimaneutral” sein sollten

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Der Klimawandel aus Sicht des evolutionären Humanismus: Warum wir nicht “klimaneutral” sein sollten

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Oberwesel/Berlin (ots) – Die Menschheit muss ihre Wirtschaftsweise ändern, um die globale Erwärmung zu begrenzen. Wahr ist aber auch, dass der menschliche Einfluss auf das Klima eine nicht minder gefährliche ökologische Katastrophe verhindert. Würde die “Fridays for Future”-Bewegung dies berücksichtigen, könnte sie an Glaubwürdigkeit gewinnen. Ein Kommentar von Michael Schmidt-Salomon zum morgigen FFF-Aktionstag.

Das Universum, das wir beobachten können, verfügt über exakt jene Eigenschaften, die es haben müsste, wenn sich dahinter kein “göttlicher Heilsplan” verbirgt, sondern bloß das blinde Walten von Zufall und Notwendigkeit. Aus diesem Grund ist die Erde kein “Paradies”, in dem wir in ewiger Glückseligkeit fortexistieren könnten, sie bietet uns bloß – und auch das nur innerhalb eines begrenzten Zeitfensters – eine halbwegs stabile ökologische Nische, in der aufrechtgehende Primaten einigermaßen komfortabel leben und sich vermehren können.

Wie labil das ökologische System ist, in dem wir leben, ist heute vielen Menschen durch die Debatten zum Klimawandel bewusst geworden. Es ist inzwischen hinreichend belegt, dass wir durch unsere Produktions- und Konsumtionsweise zu einem gesteigerten Treibhauseffekt und – damit verbunden – zu einem erdgeschichtlich rasanten Anstieg der globalen Temperaturen beitragen. Und es sollte klar sein, dass wir wirksame Gegenmaßnahmen einleiten müssen, da ein ungebremster Klimawandel schwerwiegende Folgen für die menschliche Zivilisation wie auch für einen Großteil der nichtmenschlichen Tierwelt haben würde.

Allerdings – und auch dies gehört zwingend zu einer evidenzbasierten Betrachtungsweise der Welt: Der hohe Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre, der uns so große Sorgen bereitet, hat zugleich einen wohl noch verheerenderen Klimawandel verhindert, nämlich den Beginn einer neuen Kaltzeit innerhalb der gegenwärtigen Eiszeit.

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Quellenangaben

Textquelle:Giordano Bruno Stiftung, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/61025/4453062
Newsroom:Giordano Bruno Stiftung
Pressekontakt:Elke Held / Dr. Dr. Michael Schmidt-Salomon

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OTS: Giordano Bruno Stiftung

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